Schön, dass Du da bist!



Herzlich willkommen auf meinem Blog, ich freue mich über Dich!

Ich bin Anke und bereits auf der Erziehrfachschule war Psychologie mein Lieblingsfach, ich fand es sehr spannend zu erfahren, wie wir warum ticken (können), was Kinder brauchen und welche Zusammenhänge zwischen dem Agieren des Erwachsenen und des Verhaltens des Kindes bestehen können. Es fiel mir immer leicht, mich in Kinder hineinzuversetzen und ich wusste früh, was ich NICHT tun wollte. Trotzdem fühlte ich mich in der Kita oft unwohl. Ich spürte genau, das irgendetwas schief lief, konnte es aber nicht richtig benennen und auch nicht ändern. Bzw. sahen mein Änderungsversuche teilweise so aus, dass ich versuchte zu überzeugen, zu drohen, zu schmeicheln. Ich wurde lauter, um besser gehört zu werden. Hat alles nichts gebracht, wie Ihr Euch denken könnt, und so entfloh ich immer wieder aus Kitas und arbeitete als Tänzerin und Tanzlehrerin für Erwachsene.

Als ich Mutter wurde kam dieses bekannte Gefühl des „mehr verstehen Wollens“ und der große Wunsch, es besser machen zu wollen, wieder an die Oberfläche. Ich wollte mehr verstehen über Kinder und besonders über meine Beziehung zu meinem Kind und zu meinem Partner. Bei Jesper Juul fand ich Antworten auf meine Fragen, also begann ich mit der Familientherapieausbildung am ddif. Parallel arbeitete ich wieder als Erzieherin: anfangs in einer Kita und später in der Schulsozialarbeit. Ich machte meinen Heilpraktiker in Psychotherapie und wurde selbständig als Therapeutin und Dozentin. 2019 begann ich eine 3jährige Ausbildung in Somatic Experiencing, einer körperorientierten Traumatherapie nach Peter Levine.

Bereits zu Beginn der Familientherapieausbildung kam in mir immer wieder der Gedanke auf: das musst Du verbreiten! Das müssen alle Pädagogen wissen! Denn wenn ich DAS vorher gewusst hätte, wenn ich diese Erfahrungen vorher gemacht hätte, dann wäre ich wahrscheinlich mit Leichtigkeit Erzieherin geblieben und hätte entspannt das umsetzen können, was mir immer schon Spaß gemacht hat an diesem Job.

Hier nehme ich Dich mit in meine Gedanken, Empfindungen und Erfahrungen. Momentan reduziert Corona mein Leben auf Familie und Arbeit. Meine Familie, das sind mein Mann und unsere zwei Kinder. Sie geben mir immer wieder Feedback. Meine Arbeit liebe ich sehr. Ich mag es, mit den Familien, Paaren und Einzelpersonen zu arbeiten. Ich gebe gern Fortbildungen, es macht mir Spaß mit Erwachsenen zu arbeiten und ich freue mich riesig wenn ich sehe: da ist gerade ein Aha-Erlebnis passiert, da wird es jetzt Veränderung geben. Ich mag es auch zu schreiben und hier habe ich die Möglichkeit, beides zu verbinden und mit Dir zu teilen.

Sollte ich einmal Familienmitglieder, Klienten oder FortbildungsteilnehmerInnen erwähnen, dann werde ich entweder allgemein schreiben oder einen anderen Namen verwenden. Anonymität ist auf jeden Fall gewahrt!

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